Mi

30

Nov

2016

FDP-Fraktion im Dialog: Gedankenaustausch mit den Wohlfahrtsverbänden

Auf Einladung des FDP- Fraktionschefs Hans Reiff trafen sich am Samstag, den 12. November 2016 die FDP- Sozialpolitiker des Kreises Euskirchen mit Vertretern einiger Wohlfahrtsverbände im Kreishaus. 

 

An der Sitzung nahm zudem der FDP- Landtagskandidat Frederick Schorn teil, der sehr aufmerksam die Aspekte, die von den Wohlfahrtsverbänden angesprochen wurden aufnahm, um diesen Aspekten aus der Praxis auch auf Landesebene entsprechend Gehör zu verschaffen.

 

Zu Beginn der Veranstaltung wurde gleich die wichtige Frage beleuchtet, ob nicht die Ausweitung sog. vorbeugender Sozialarbeit stärker in den Focus auch des Kreises Euskirchen gelangen muss. Einig war man sich, dass der Ansatz ausschließlich reparierende Sozialarbeit im Nachhinein zu leisten, d.h., wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sicherlich zu kurz gesprungen wäre.

 

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So

20

Nov

2016

Landesparteitag: Kreis-FDP platziert Kandidaten aussichtsreich

Die FDP-Landespartei hat auf ihren Wahlversammlungen in Neuss zu den Bundes- und Landtagswahlen 2017 am vergangenen Wochenende ihre Reservelisten aufgestellt.

 

Für die Kreis-FDP wurden der Gemünder Steuerberater und langjähriges Kreistagsmitglied Markus Herbrand auf Platz 12 gewählt. Damit bestehen gute Chancen, dass die FDP Kreis Euskirchen mit Markus Herbrand im nächsten Bundestag wieder vertreten ist.

 

Bei der Aufstellung für die Reserveliste zur Landtagswahl wurde der Weilerswister Frederik Schorn auf Platz 39 gewählt. Er belegte damit in der Sammelwahl bei 83 Mitbewerbern den dritten Platz.

 

Auf dem Parteitag beschloss die Partei auch ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl. Die Begrenzung des Windkraft-Ausbaus im Land wollen die Freien Demokraten dabei zu einem entscheidenden Wahlkampfthema machen. So fordert die Partei weite und landesweit einheitliche Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung. Windkraftanlagen im Wald lehnt sie ab.

 

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Do

17

Nov

2016

Schorn: Land muss bei Unterhaltskosten-Schnellschuss Schaden von Kommunen abwenden. Erhöhung der Fallzahlen im Kreis von 112% befürchtet

Kreis Euskirchen. FDP-Landtagskandidat Frederik Schorn fordert die Landesregierung auf, jeglichen Schaden für die Kommunen bei der Umsetzung des neuen Unterhaltsvorschussgesetzes abzuwenden. Bund und Länder hatten sich in dieser Woche darauf geeinigt, alleinerziehenden Elternteilen, deren Ex-Partner ihren Unterhaltsverpflichtungen für gemeinsame Kinder nicht nachkommen, einen erweiterten Unterhaltskostenvorschuss zu gewähren.

 

Was in der Theorie eine wichtige und unterstützenswerte Maßnahme sei, stelle die NRW-Kommunen in der Praxis jedoch vor enorme Probleme, so Schorn: „Nach einer Mitteilung des Kreises geht das Kreisjugendamt von einer Erhöhung der Fallzahlung ab 1.1.2017 in Höhe von 112% aus. Dann sind wahrscheinlich nicht nur ca. 1000, sondern 2000 Fälle durch den Kreis zu bearbeiten. Die Reform aus dem Stehgreif ist sicher gut gemeint, allerdings ohne Kostenfolgeabschätzung letztlich dilettantisch geplant.“

 

 

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Mo

31

Okt

2016

Klares Bekenntnis zur Metropolregion Rheinland

Es soll wieder zusammenwachsen, was zusammengehört!

 

Vor nunmehr 44 Jahren wurde der Kreis Euskirchen im Zuge der kommunalen Neugliederung der Region Aachen zugeordnet. 

 

Tatsächlich blieb die Ausrichtung der heimischen Wirtschaft, gekoppelt mit den alltäglichen Pendlerströmen in Richtung Köln und somit dem Rheinland erhalten und ist auch heute unstreitig geübte Praxis. 

 

Die FDP fordert daher schon lange die Zusammenarbeit mit der sog. Rheinschiene auszubauen und zudem organisatorisch den Kreis Euskirchen mit dem Rheinland enger miteinander zu verzahnen, ohne dabei die guten Verbindungen nach Aachen zu negieren.

 

Daher begrüßt die FDP- Fraktion, dass die Politik im Kreis Euskirchen parteiübergreifend beschlossen hat, die Gründung des Vereins „Metropolregion Rheinland e.V.“ zu unterstützen. 

 

Hans Reiff dazu: „Die Metropolregion Rheinland gibt uns nun die Chance, insbesondere im Bereich des Straßenbaus und des öffentlichen Personenverkehrs, die bestehenden Probleme besser zu bewältigen.“

 

 

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So

16

Okt

2016

Lückenschluss A1: Schorn fordert Verzicht auf Rechtsweg

(Blankenheim) Um den Lückenschluss A1 schneller voran zu treiben forderte FDP-Landtagskandidat Frederik Schorn die Umweltverbände BUND und NABU während einer Wahlkampfaktion auf dem Blankenheimer Rathausplatz zum Verzicht auf den Rechtsweg im anstehenden 1. Bauabschnitt zwischen Blankenheim und Lommersdorf auf.

 

Nachdem die Bundesregierung den Lückenschluss wieder in den „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen hat, sieht Schorn nun die entscheidende Chance gekommen, um das Vorhaben zügig voran zu treiben: „Die Anwohner der A1-Ausweichstrecken haben in über 40 Jahren genug ertragen. Auch darf der Bremsklotz Autobahnlücke keinesfalls länger die wirtschaftliche Entwicklung der Eifel behindern. Die Landesregierung muss nun wie versprochen bis zum Jahresende Planungsrecht schaffen. Sie steht in Verantwortung für die gesamte Region.“

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Sa

24

Sep

2016

Markus Herbrand ist Spitzenkandidat der Bezirks-FDP

Der FDP-Bezirksparteitag nominierte am vergangenen Samstag in Aachen den Gemünder Steuerberater Markus Herbrand einstimmig zum Spitzenkandidaten für die bevorstehende Bundestagswahl.

 

Die Liberalen aus dem Kreis Euskirchen stellen im Bezirksverband Aachen die meisten Delegierten des aus den Kreisen Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen bestehenden Bezirks.

 

Der 45-Jährige Herbrand erklärte in seiner Rede vor den Delegierten, dass er die FDP im Wahlkampf als Gegenpol zur wirtschaftlich unvernünftigen Politik der Großen Koalition im Bund positionieren wolle: „Wir werden der sozialen Marktwirtschaft wieder eine politische Stimme verleihen. Vieles von dem, was die Große Koalition in den letzten Jahren auf den Weg gebracht hat, werden unsere Kinder und Enkel zahlen müssen. Wir müssen wieder für Fairness sorgen – über die Generationen hinweg.

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So

11

Sep

2016

Markus Herbrand zieht für die FDP in den Wahlkampf

Markus Herbrand
Markus Herbrand

Der stellvertretende FDP- Kreisfraktionsvorsitzende und Bezirksvorsitzende wurde am 9. September nahezu einstimmig und mit gehörigem Rückenwind der FDP- Mitglieder zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Euskirchen und den Rhein-Erft-Kreis II gekürt.

 

Der in Schleiden- Gemünd ansässige Steuerberater und langjährige Kommunalpolitiker hatte am Abend seiner Nominierung eindeutig Heimvorteil, da die Wahlversammlung im Kurhaus in Gemünd stattgefunden hat.

 

Aber nicht der Heimvorteil hat Markus Herbrand die Nominierung gesichert, sondern der charismatische, ehrliche und zukunftsorientierte Auftritt des Kandidaten. Die souveräne Vorstellung des Kandidaten und seine politische Agenda führten dazu, dass die FDP seit Mittwochabend den Wählern einen kompetenten, pragmatischen und ehrlichen Kandidaten präsentieren kann.

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Sa

27

Aug

2016

Impressionen vom Sommerfest

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Fr

26

Aug

2016

Wohnraum muss bezahlbar bleiben! - FDP Fraktion befürwortet Wohnungsbauoffensive

Die FDP- Kreistagsfraktion unterstützt die vom FDP- Landtagsabgeordneten Ellerbrock aufgestellten Grundsätze einer liberalen Bau- und Wohnungspolitik.

 

Die kontraproduktiven Bestrebungen der großen Koalition in Berlin und der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf im Wohnbereich haben leider nicht dazu geführt, dass das Grundrecht auf Wohnen in den letzten Jahren nachhaltig gefördert wurde. Vielmehr muss man in den letzten Jahren bedauerlicherweise feststellen, dass ausgerechnet unter sozialdemokratischer Regierungsbeteiligung das Wohnen, insbesondere in den Ballungszentren, immer teurer wird. Schöne Worthülsen, wie z.B. die sogenannte Mietpreisbremse haben zwar zu mehr Bürokratie, aber eben nicht zu mehr dringend erforderlichem Wohnungsbau geführt. Durch die dann noch hinzukommende verfehlte Landespolitik unter Rot- Grün in Düsseldorf wird es, durch die Verdoppelung der Grunderwerbsteuer seit 2010, auch noch jungen Familien unnötig schwer gemacht im ländlichen Raum Eigentum aufzubauen oder zu erwerben. 

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Fr

26

Aug

2016

Frederik Schorn ist Landtagskandidat der FDP

Frederik Schorn
Frederik Schorn

Einstimmig war das Ergebnis für Frederik Schorn, der am vergangenen Mittwoch von seinen Parteifreunden zum Direktkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Mai gewählt wurde. Amtsinhaber Dr. Ingo Wolf hatte im Vorfeld seinen Rückzug aus der Politik nach über 16 Jahren im Landtag und der Landesregierung angekündigt.

 

Vor den Parteimitgliedern im Kommerner Hotel Eifeltor skizzierte das 24-jährige Kreistagsmitglied Schorn seine Überzeugungen im Hinblick auf die Wahl im Mai. Vor allem die Bildungspolitik von Schulministerin Löhrmann kritisierte er dabei kräftig. So sei die Inklusion in NRW ein „Sparprogramm an den Schwächsten in unserer Gesellschaft“, da die bewährte Förderschulstruktur systematisch zerstört würde. Zur aktuellen Debatte um G8 mahnte Schorn an, „die Errungenschaften des neuen Systems nicht dem Wahlkampf zu opfern.“ Vielmehr müsse G8 verbessert werden, etwa durch eine Rückkehr zu G9 bei Verkürzung der bislang dreijährigen gymnasialen Oberstufe, so Schorn weiter.

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