12.01.2011
Gutachten belegen, dass täglich rund 10 000 Fahrzeuge durch Kuchenheim fahren. Mit dem Bau der etwa 500 Meter langen „Westtangente“, die in der Form eines Wirtschaftsweges bereits besteht und der gleichzeitigen Sperrung des Ortes für den Schwerlastverkehr könnte eine enorme Entlastung für den Ort erreicht werden.
In einer Bürgerversammlung hatte Bürgermeister Dr. Uwe Friedl allerdings erklärt, mit einem Baubeginn sei frühestens 2015 zu rechnen. „Angesichts der Dringlichkeit“, so Hans Reiff, „sollten wir aber alles versuchen, einen früheren Baubeginn zu erreichen.“
Deshalb will er vom Landrat auch wissen, ob man beim Kreis erste Planungsschritte eingeleitet hat, ob für den Bau noch Flächen erworben werden müssen und wann mit dem Bau – sofern Prioritäten geändert und Umschichtungen erfolgen würden – gerechnet werden könne.
Die 500 Meter lange Tangente verläuft zwischen der B 56 (Nähe RWE) sowie der erst kürzlich sanierten Kreisstraße 24 in der Nähe des Bahnüberganges. Aus Richtung Bonn kommend soll der Verkehr über die L 210 bis zum Kreisverkehr bei Palmersheim und ab dort über die K 24 und die neue „Westtangente“ nach Euskirchen umgeleitet werden.
FDP fordert: ''''Westtangente Kuchenheim eher''
Kreistagsfraktion
Hans Reiff Kuchenheim - 12.01.2011. Der Bau der geplanten „Westtangente Kuchenheim“ soll Thema in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr des Kreises sein. Darum hat FDP-Fraktionsvorsitzender Hans Reiff in einem Schreiben an Landrat Günter Rosenke gebeten. Dem Schreiben hat er gleichzeitig einen Fragenkatalog beigefügt.
Gutachten belegen, dass täglich rund 10 000 Fahrzeuge durch Kuchenheim fahren. Mit dem Bau der etwa 500 Meter langen „Westtangente“, die in der Form eines Wirtschaftsweges bereits besteht und der gleichzeitigen Sperrung des Ortes für den Schwerlastverkehr könnte eine enorme Entlastung für den Ort erreicht werden.
In einer Bürgerversammlung hatte Bürgermeister Dr. Uwe Friedl allerdings erklärt, mit einem Baubeginn sei frühestens 2015 zu rechnen. „Angesichts der Dringlichkeit“, so Hans Reiff, „sollten wir aber alles versuchen, einen früheren Baubeginn zu erreichen.“
Deshalb will er vom Landrat auch wissen, ob man beim Kreis erste Planungsschritte eingeleitet hat, ob für den Bau noch Flächen erworben werden müssen und wann mit dem Bau – sofern Prioritäten geändert und Umschichtungen erfolgen würden – gerechnet werden könne.
Die 500 Meter lange Tangente verläuft zwischen der B 56 (Nähe RWE) sowie der erst kürzlich sanierten Kreisstraße 24 in der Nähe des Bahnüberganges. Aus Richtung Bonn kommend soll der Verkehr über die L 210 bis zum Kreisverkehr bei Palmersheim und ab dort über die K 24 und die neue „Westtangente“ nach Euskirchen umgeleitet werden.



