FDP im Kreis Euskirchen

FDP-Kreistagsfraktion beschäftigte sich mit dem Schienennahverkehr

Liberale im Kreis Euskirchen lehnen die Reaktivierung der Bördebahn ab


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Die vom Kreistag in seiner Sitzung vom 14.12.2011 mit den Stimmen der großen Koalition und den Grünen beschlossene Reaktivierung der Bahnstrecke Düren – Euskirchen wird von den Liberalen im Kreis Euskirchen strikt abgelehnt. Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde beschlossen, die Anstrengungen zur Reaktivierung der so genannten „Bördebahn“ voranzutreiben und eine Vollreaktivierung der Strecke bis zum Jahre 2016 anzustreben. Mit Hinweis auf unkalkulierbare finanzielle Risiken für den Kreis Euskirchen und die Städte und Gemeinden lehnt die FDP im Kreis Euskirchen eine solche Reaktivierung ab.

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Gabriele Molitor zur stv. Ausschussvorsitzenden im Bundestag gewählt

Gabriele Molitor - Bildmitte, bei der Sitzungsleitung im EU-Ausschuss Bilder kann vergrößert werden
Gabriele Molitor - Bildmitte, bei der Sitzungsleitung im EU-Ausschuss
Berlin, 8. Februar

Gabriele Molitor wurde heute mit den Stimmen aller im Bundestag vertretenen Fraktionen zur stellvertretenden Vorsitzenden des EU-Ausschusses des Deutschen Bundestages gewählt. „Ich bin dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf meine neue Aufgabe“, erklärte Molitor nach der Wahl. Als stellvertretende Vorsitzende des EU-Ausschusses will sie sich vor allem für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den nationalen Parlamenten in Europa einsetzen. Selbstverständlich wird sie sich auch bei den schwierigen Verhandlungen über die europäische Schuldenkrise nach Kräften einbringen. „Eine gute Zusammenarbeit schafft die Basis für die Lösung vieler Probleme in der EU. Wir brauchen eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens.“

FDP-Kreistagsfraktion vor Ort

Wettbewerbsfähige Ausbildung am Thomas Eßer Berufskolleg Euskirchen

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Euskirchen, 02.02.2012

Unter dem Motto "Face the Future" (Begegne der Zukunft) stellten am 02. Februar die Absolventen des Bildungsgang

"Informations-technischen-Assitenten" (ITA) ihre Abschlussarbeiten vor Vertretern aus Industrie, Handwerk und Politik auf dem ITA-Forum vor. Das ITA-Forum wird bereits zum achten Mal von dem Thomas Eßer Berufskolleg (TEB) durchgeführt.

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Kein Ausverkauf der Infrastruktur in den Eifelkommunen

FDP lehnt Schließung der KSK-Filialen im Südkreis ab

Bad Münstereifel, 27.01.2012
Auf ihrer gemeinsamen Sitzung haben die FDP-Fraktionschefs des Kreises Euskirchen einstimmig den Beschluß des von CDU und SPD dominierten Verwaltungsrates der Kreissparkasse Euskirchen, 10 Filialen in den Südkreis-Kommunen zu schließen, abgelehnt.
 

Peter Rauw
Hierzu erklärt Peter Rauw, Fraktionsvorsitzender der FDP im Hellenthaler Gemeinderat:
"Da bemühen wir uns schon seit Jahren um den Erhalt eines Mindestmaßes an Infrastruktur im ländlichen Raum und dann kommt so ein Beschluß. Das ist unfaßbar. Da muss eine Kompromißlösung gefunden werden!"
 
Die FDP will sich jetzt im Südkreis zusammensetzen und gemeinsam mit allen Mitteln gegen den Beschluß ankämpfen. Die FDP-Fraktionschefs aus den nicht betroffenen Städten und Gemeinden im Kreis Euskirchen haben ihre Solidiarität und Unterstützung signalisiert.

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FDP-Kreistagsfraktion vor Ort

EU-Mittel für einen „Euro-District Eifel“ sind drin

MdEP Michael Theurer Bilder kann vergrößert werden
MdEP Michael Theurer
Mechernich, 02.02.2012

MdEP Michael Theurer FDP sprach in Mechernich bei „Schäfer-Reisen“ über Zukunftsperspektiven für die ganze Eifel:

Europäische Union fördert die regionale Wirtschaft von 2012 bis 2021 mit insgesamt 300 Milliarden Euro

– In der internationalen Eifelregion könnten sich Kreise, Kommunen, Organisationen, aber auch Firmen zu EVTZs („Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit“) zusammenschließen und Fördermittel für internationalen Kooperationen erhalten –

Ziel ist Stabilisierung und Ausbau der Arbeitsplätze in kleinen und mittleren Betrieben

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Wolf fordert zuverlässige Daten von Landesregierung

Ausbildungssituation im Arbeitsagenturbezirk Euskirchen:


MdL Dr. Ingo Wolf
Düsseldorf, 31.01.2012

Dr. Ingo Wolf, MdL FDP nimmt die Klagen über fehlende zuverlässige Daten zum Ausbildungsmarkt in Euskirchen zum Anlaß, eine Parlamentsanfrage an die Landesregierung zu stellen, in der er gezielt nach validen Informationen zur Anzahl der Lehrstellen und nach der Menge der unvermittelten Bewerber fragt. Darüber hinaus soll die Landesregierung Auskünfte darüber erteilen, welche konkreten Maßnahmen sie ergreift, um einerseits schwer vermittelbare Jugendliche zu erreichen und mit einem geeigneten Ausbildungsplatzangebot zu versorgen und andererseits mehr Betriebe zu einer größeren Ausbildungsbereitschaft zu bewegen.

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Unsere Urlaubsregion auf der Grünen Woche in Berlin

Eifeler in Berlin

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Bilder kann vergrößert werden
Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Berlin, 29.01.2012

Am Eifelstand auf der Grünen Woche in Berlin gesehen wurden auch der Erfolgskrimiautor Ralf Kramp (von links),
die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor,
der Euskirchener Kreistagsfraktionsvorsitzende der FDP Hans Reiff
und LEADER-Geschäftsführer Alexander Sobotta.  




Kritik der SPD ist überzogen

FDP-Kreistagsfraktion weist Kritik an der Eifel-Tourismus GmbH zurück

Hans Reiff, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Euskirchen Bilder kann vergrößert werden
Hans Reiff, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Euskirchen
"Die Kritik der SPD-Kreistagsfraktion an der Eifel-Tourismus GmbH ist überzogen!" erklärt Hans Reiff, Chef der Liberalen im Euskirchener Kreistag.
Die Eifel-Tourismus GmbH hat sich in den letzten Jahren stark um den Nationalpark im Kreis Euskirchen gekümmert. Der Vorwurf, sich nur für Themen in Rheinland-Pfalz einzusetzen, stimmt so nicht. In diesem Zusammenhang wurde übrigens gleichlautende Kritik mit umgekehrten Vorzeichen aus Rheinland-Pfalz geäußert.
 
"Die Zeiten der Kirchtumspolitik müssen in Sachen Tourismus endgültig vorbei sein" erklärt Hans Reiff
"Wir müssen bei der Vermarktung unserer gemeinsamen Tourismusregion EIFEL an einem Strang ziehen!"

Die FDP setzt sich schon seit Jahren für eine gemeinsame Strategie der Urlaubsregion ein.

FDP besucht die belgischen Kolleginnen und Kollegen

Neujahrsempfang der Liberalen (PFF) in Eupen

Foto: Nathalie Bidoul,MR Bilder kann vergrößert werden
Foto: Nathalie Bidoul,MR
Eupen, Januar 2012

Auf Einladung der belgischen Liberalen in der Deutschsprachigen Gebietsgemeinschaft nahmen Peter Braun, stellvertretender Bürgermeister in der Gemeinde Hellenthal, und Peter Rauw, Gemeinderats- und Kreistagsmitglied der FDP, am diesjährigen Neujahrsempfang in Eupen teil.



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Haushaltsrede der Kreistagsfraktion

Kreishaushalt 2012

Volker Kindler, Mitglied der FDP-Kreistagsfraktion Bilder kann vergrößert werden
Volker Kindler, Mitglied der FDP-Kreistagsfraktion
In seiner gestrigen Rede im Kreishaus betonte Volker Kindler, wie wichtig die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung ist. "Derzeit ist die Wirtschaftsförderung des Kreises ausschließlich auf den Aachener Raum ausgerichtet, dies wird jedoch der Lebenswirklichkeit der Menschen nicht mehr gerecht. Bereits die verkehrstechnische Anbindung und die Pendlerströme machen deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger auf den Köln/Bonner-Raum ausgerichtet sind", so der Kreistagsabgeordnete.

Besonders begrüßt hat Volker Kindler private Investitionen im Bereich der touristischen Entwicklung: "Hervorzuheben sei hier die Stadt Bad Münstereifel, wo derzeit ein "Fashion Outletcenter" in der historischen Altstadt entsteht".

Besonders begrüßenswert ist es außerdem, dass sich Eifler Produkte zunehmend als Qualitätsmarke am Markt etablieren. Hierzu hat auch die Regionalmarke Eifel beigetragen, die durch den Kreistag finanziell unterstützt wurde.

Die Finanzlage der Kommunen ist weiterhin dramatisch. "Einsparungen lassen sich langfristig nur durch eine Strukturreform und durch Standardabbau erzielen", so Kindler weiter. "Wir müssen uns fragen, welche Aufgaben die öffentliche Hand in der Zukunft noch wahrnehmen kann".

Für redaktionelle Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter 0172/177 2652 zur Verfügung.

Anlage: Haushaltsrede

Kleine Anfrage im Landtag NRW

Wolf: Unterrichtsbedingungen im Kreis Euskirchen prüfen

Landtagsabgeordneter Dr. Ingo Wolf Bilder kann vergrößert werden
Landtagsabgeordneter Dr. Ingo Wolf
Düsseldorf, 01.12.2011

Ein immer wiederkehrendes Phänomen auch in den einzelnen Kommunen des Kreises Euskirchen sind Klagen von Schülern, Eltern und Lehrern über schlechte Unterrichtsbedingungen an den örtlichen Schulen. Angeführt werden beispielsweise eine nicht ausreichende Lehrerversorgung insbesondere bei Fachlehrern, eine zu hohe Schüler/Lehrer-Relation und zu große Klassen sowie der Ausfall von Unterrichtsstunden oder die Erteilung von fachfremdem Unterricht.
Auch angesichts des hohen Altersdurchschnitts vieler Lehrerkollegien und der damit verbundenen beträchtlichen Frühpensionierungsrate aufgrund von steigender Arbeitsbelastung mit häufigen schulischen Änderungen sind solche Befunde wenig verwunderlich.
Dringend notwendig ist ein alle Schulformen umfassendes Handlungskonzept, das Qualitätsverbesserungen vorsieht und die zukünftige Unterrichtsversorgung an den Schulen im Kreis Euskirchen sowie landesweit auf einem hohen Standard absichert, damit struktureller Unterrichtsausfall und fachfremde Unterrichtserteilung möglichst schnell der Vergangenheit angehören. Der Handlungsbedarf ist auch deshalb gegeben, weil nur ein qualitativ hochwertiges und leistungsfähiges Bildungssystem unseren Jugendlichen die in der heutigen Gesellschaft für ihr persönliches wie berufliches Leben geforderten Qualifikationen vermitteln kann.

Hier können Sie den gesamten Wortlaut der Anfrage lesen.

Liberale aus den Kreisen Heinsberg und Euskirchen setzen Zusammenarbeit in Bonn fort

High-Tech Gründungen als Motor für Innovationen

Euskirchen, 30. November 2011

 Zum Abschluss eines arbeitsreichen Wochenendes trafen sich die  Kreistagsfraktionen aus Heinsberg und Euskirchen im LVR-Landesmuseum in Bonn. Es war allerdings kein „museales“ Thema, das man sich vorgenommen hatte: Wie können z. B. ein Flächenkreis und seine kommunale Wirtschaftsförderungs-Einrichtungen jungen innovativen und technologieorientierten Unternehmen bei der Verwirklichung Ihrer Ideen und deren Start-Finanzierung helfen und damit den Standort (den Kreis) für solche Unternehmen besonders attraktiv machen? Vor dem Hintergrund der knappen Ressource Kapital, lag es nahe, sich einmal im Land umzuschauen und zu prüfen, in wieweit vorhandene Risikokapital- (Venture Capital)-Quellen für solche Vorhaben „angezapft“ werden können.

Treffen zum Thema Risikokapital <br /> Foto: Dieter Görtz Bilder kann vergrößert werden
Treffen zum Thema Risikokapital
Foto: Dieter Görtz
Dr. Michael Brandkamp
, Geschäftsführer des in Bonn angesiedelten „High-Tech-Gründerfonds“ (HTGF) war dankenswerter Weise der sonntäglichen Einladung gefolgt und stellte die Aktivitäten seines vom Bundeswirtschafts-ministerium, der KfW und diversen Industriepartnern 2005 gegründeten Spezial-Fonds vor. Als besonderen Gast der Veranstaltung begrüßten die Fraktions-vorsitzenden Stefan Lenzen und Hans Reiff Frau Gabriele Molitor MdB, die immer auf der Suche nach fruchtbaren Ideen aus der und für die „Heimat“ ist, um diese in Berlin in den richtigen Gremien zu Gehör zu bringen.

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Antrag der FDP-Fraktion im Kreistag

Initiative zur Entwicklung der Metropolregion Rheinland

Euskirchen, 10.11.2011

Metropolregion Rheinland, so heisst eine Initiative der Industrie- und Handelskammer Köln. Durch die Zusammenarbeit in der Region soll das Rheinland als Wirtschaftsstandort gestärkt und besonders wettbewerbsfähig gemacht werden.

Viele Städte und Landkreise haben sich dieser Initiative schon angeschlossen. 

Jetzt soll nach dem Willen der FDP auch der Kreis Euskirchen folgen.

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Zum heute durch den Verteidigungsminister vorgestellten Stationierungskonzept

Molitor: Stationierungskonzept der Bundeswehr bringt Sicherheit

Euskirchen, 26.10.2011


MdB Gabriele Molitor
Die Vorlage des Stationierungskonzepts der Bundeswehr schafft endlich Klarheit bei den Bundeswehrangehörigen und ihren Familien. Die Standorte in Euskirchen und Mechernich bleiben erhalten. „Das ist eine gute Nachricht für die gesamte Region. Damit können nun die Bundeswehranghörigen, die zivilen Beschäftigten und die Kommunen für die Zukunft planen.“, zeigte sich Gabriele Molitor zufrieden. „Damit setzt der Verteidigungsminister das Ziel um, die Standorte in der Fläche zu erhalten. Denn die Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in unserer Region ist für die kleinen und mittelständischen Betriebe bedeutsam.“

Das Geoinformationsamt in Euskirchen gewinnt durch das neue Konzept sogar noch an Bedeutung. „Geplant sind 330 neue Stellen und die Aufnahme neuer Einheiten.“, erklärt Molitor. „Zukünftig werden auch NATO-Soldaten in Euskirchen stationiert sein. Damit zeichnet sich Euskirchens mögliche Zukunft als Europäisches Zentrum für Geoinformationswesen noch deutlicher ab.“ Molitor ist sich sicher, dass die einzigartigen Fähigkeiten und Kenntnisse des Geoinformationsamtes nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Europäische Union unverzichtbar sind.

Neben den guten Nachrichten für Euskirchen müssen aber auch Enttäuschungen verkraftet werden. Zwar bleibt das Bundeswehr-Materialdepot in Mechernich erhalten. Die Truppenstärke soll hier aber um etwa 230 Personen reduziert werden. Gabriele Molitor bezeichnet diesen Abbau als sehr schmerzlich. Sie ergänzte aber auch: „Wenn wir die Bundeswehr für die Zukunft verlässlich und effizient aufstellen wollen, dann müssen wir auch die Reduzierung der Truppe in Kauf nehmen. Letztendlich ist eine Verkleinerung eher zu verkraften als eine komplette Schließung.“

18. Oktober 2011

Euro-Debatte bei „Schäfer-Reisen“

Die Initiative Liberaler Mittelstand Euskirchen (ILM) hatte MdB Otto Fricke eingeladen, den parlamentarischen Geschäftsführer und haushaltspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, ehedem Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages
Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Bilder kann vergrößert werden
Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich - Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos: Ausgesprochen kurzweilig und
witzig legte der Bundestagsabgeordnete Otto Fricke am Donnerstagabend vor prall gefülltem Auditorium im Konferenzraum des Mechernicher Traditions-Reisebusunternehmens "Schäfer-Reisen" seine Ansichten zur Finanzkrise und zur Griechenland-Pleite dar. Dabei machte er der Anschauung halber Ex-NRW-Minister Dr. Ingo Wolf zum Chef der griechischen Staatsbank, den dahinter sitzenden Rüdiger Forsbeck zu dessen portugiesischem Kollegen – und die Eheleute von Mayerhofen zu den abwartenden, aber selbst vom Defizit bedrohten Spaniern.

Unter anderem lauschten (von links) <br />Ex-NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf, <br />Mechernichs Bürgermeister <br />Dr. Hans-Peter Schick und <br />'Schäfer-Reisen''-Geschäftsführer <br />Guido Bauer den Ausführungen Otto Frickes.<br />Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Bilder kann vergrößert werden
Unter anderem lauschten (von links)
Ex-NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf,
Mechernichs Bürgermeister
Dr. Hans-Peter Schick und
'Schäfer-Reisen''-Geschäftsführer
Guido Bauer den Ausführungen Otto Frickes.
Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Der parlamentarische Geschäftsführer und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, ehedem Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, war von der  Initiative Liberaler Mittelstand Euskirchen (ILM) eingeladen worden, um den Mittelständlern in der Stadt Mechernich und im Kreis Euskirchen zu erklären, wie gefährdet der Euro eigentlich ist.

Der Lenkungsgruppe dieser vor acht Jahren gegründeten liberalen Unterorganisation gehören Dirk v. Meenen, Roger Morr und Hans Reiff an. Schwerpunkt der Arbeit war bis jetzt das Thema Tourismus und Wirtschaftsförderung im Kreis Euskirchen. Weiter führt die Gruppe regelmäßig Gespräche in Unternehmen, um sich vor Ort über die Probleme zu informieren.


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Bundestagsabgeordnete zu Besuch bei der Nordeifel Touristik

Gabriele Molitor - Barrierefreier Tourismus erschließt die Eifel für alle Menschen

von links nach rechts:<br />Karl Teichmann, FDP-Fraktionsvorsitzender und Gesellschaftsvertreter Zülpich in der NET GmbH, Iris Poth, Geschäftsführerin NET Gmbh, Gabriele Molitor, FDP-Bundestagsabgeordnete, Patrik Schmidder, stv. Geschäftsführer NET GmbH Bilder kann vergrößert werden
von links nach rechts:
Karl Teichmann, FDP-Fraktionsvorsitzender und Gesellschaftsvertreter Zülpich in der NET GmbH, Iris Poth, Geschäftsführerin NET Gmbh, Gabriele Molitor, FDP-Bundestagsabgeordnete, Patrik Schmidder, stv. Geschäftsführer NET GmbH
Kall - 13.10.2011

Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle der Nordeifel Tourismus GmbH (NET) hat sich die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Gabriele Molitor, über die touristischen Strukturen in der Eifel sowie die aktuellen Projekte und Produkte der NET informiert. Begleitet wurde Gabriele Molitor von Karl Teichmann, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Stadtrat Zülpich und Mitglied der Gesellschafterversammlung der NET GmbH für die Stadt Zülpich.

Die Geschäftsführerin der NET, Iris Poth, stellte die touristischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen sowie die Aufgaben der Nordeifel Tourismus GmbH vor.

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FDP-Kreistagsfraktion richtet Schreiben an das Bundesverkehrsministerium

Keine Verzögerung für den Lückenschluss A1

Euskirchen - 27.09.2011

Die Verzögerungstaktik der NRW-Landesregierung ist leicht durchschaubar.
Weitere Gutachten werden jetzt für den Lückenschluss der A 1 gefordert.

In einem Schreiben an das Bundesverkehrsministerium bittet Kreisfraktionschef Hans Reiff um Intervention der Bundesregierung.

Schreiben lesen

FDP-Kreistagsfraktion vor Ort

FDP: Fahrradtourismus in Dahlem weiterentwickeln

{alt} Bilder kann vergrößert werden Dahlem - 26.09.2011

Vertreter der FDP-Kreistagsfraktion trafen sich am Montag mit Ratsvertretern der FDP-Dahlem in der Schmidtheimer Gaststätte Krumpen.

Schwerpunkt der gemeinschaftlichen Diskussion war die Fortentwicklung der Gemeinde Dahlem im touristischen Bereich, hier insbesondere beim Fahrradtourismus.
Der Bahnhof Schmidtheim eignet sich besonders als Ausgangspunkt für den Fahrradtourismus. „Schmidtheim“, so FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender Hans Reiff, „ist der höchstgelegene Bahnhof zwischen Köln und Trier und somit ideal als Ausgangspunkt geeignet. Wir würden es begrüßen, wenn das mehr ins Bewusstsein der Verantwortlichen gerückt und entsprechende Konzepte entwickelt würden. Allerdings müsse der Bahnhof und sein Umfeld attraktiver gestaltet werden.“ Auch die Doppelgleisigkeit in der touristischen Vermarktung zwischen der Nordeifeltouristik und dem Eifeler Quellendreieck sei nicht sinnvoll. Reiff forderte alle Beteiligten auf, sich für eine touristische Organisation im Kreis Euskirchen einzusetzen.

Auch das Thema Straßen wurde intensiv behandelt. Hier sorgen sich die Liberalen unter anderem über die Verkehrssicherheit in der Ortschaft Berk. Zwar wurde in der Ortsmitte vor ca. 2 Jahren eine entsprechende Baumaßnahme durchgeführt, die jedoch nur in Teilen zu einer Verkehrsberuhigung geführt hat. Insbesondere die Fahrzeuge die aus Richtung Neuhaus kommen, fahren nach wie vor zu schnell. Reiff regte an, weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen insbesondere am Ortseingang zu schaffen und auch den Einsatz der mobilen Radarkontrolle durch den Kreis zu prüfen.

Abschließend besichtigte man noch den Barfußpfad, der von der Interessengemeinschaft Schmidtheim am Sportplatz geschaffen wird. Dieser Barfußpfad ist ein Beispiel dafür, wie eine engagierte Bürgerschaft auch heute noch Projekte zur Verbesserung des Lebensumfeldes umsetzen kann.  

Barfußpfad kennen lernen

Straßenprojekte im Kreis gefährdet

Rot-Grüne Blockadepolitik

Schwerlastverkehr in Weiler in der Ebene Bilder kann vergrößert werden
Schwerlastverkehr in Weiler in der Ebene
Düsseldorf und Euskirchen, 23. September 2011

Als "grüne Horrorliste", die den Wirtschaftsstandort NRW bedroht, kritisiert der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christof Rasche, die Pläne der rot-grünen Landesregierung im Straßenbau.

„Von 116 Maßnahmen der Stufe 1 des Landesstraßenbedarfsplans gehen 79 den Bach runter, von 174 Maßnahmen im vordringlichen Bedarf des Bundes sind es 78, die vor dem Aus stehen", sagte der Fraktionsvize.

Im Kreis Euskirchen sind folgende Straßenbauprojekte zurückgesetzt worden:

  • A 1, Lückenschluss, (erneute Untersuchung)
  • B 56, Ortsumgehung Euskirchen/Kuchenheim (weitere Entscheidung erst nach Abschluss der
  • Planung)
  • B 265, Ortsumgehung Zülpich-Weiler im der Ebene (Priorität wird abgestuft)
  • + L 207, Schleiden Dreiborn (komplett gestrichen).


"Das ist reine Blockadepolitik!" erklärt Kreisfraktionschef Hans Reiff.
"Hier werden Menschen getroffen, die dringend auf Verkehrsentlastung durch die
Ortsumgehungen und den Lückenschluss der A 1 hoffen."

Prioritäten-Liste der Landesstraßenbauprojekte

Prioritätenliste der Bundesstraßenbauprojekte

Arbeit von schwarz-gelb nachhaltig und zukunftsweisend

Molitor: Halbzeitbilanz - Koalition sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaft


Kreisvorsitzender Markus Herbrand und Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor
Euskirchen - 12. September 2011 -
Zu Beginn der zweiten Hälfte der christlich-liberalen Regierungszeit stand die FDP-Bundestagsabgeordnete und behindertenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion Gabriele Molitor heute Rede und Antwort. Molitor sprach mit Vertretern der Presse über die vergangenen zwei Jahre und die Arbeit der Koalition sowie über die noch bevorstehenden Projekte auf Bundesebene. Als Ratsfrau in Erftstadt und ständiger Gast im Vorstand des FDP-Kreisverbandes Euskirchen verband Molitor dabei Ihren Bericht aus Berlin mit den Auswirkungen auf Ihre Heimatregion. Bei dieser Analyse der Auswirkungen der Arbeit auf Bundes- auf die kommunale Ebene stand ihr der Vorsitzende des Euskirchener Kreisverbandes Markus Herbrand zur Seite.

Artikel der Kölnischen Rundschau lesen

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