Wie marode sind die Kreisstraßem?

So wie hier in Mahlberg gibt es viele Kreisstraßen mit Löchern und Rissen. Eine schnelle Sanierung ist notwendig, damit die Schäden nicht größer werden.
Foto: Rudolph Greuel FDP-Kreistagsabgeordnete informierten sich bei Rundfahrt über aktuelle Situation
Überall bröckelt es. Und wenn man den Schäden nicht zuleibe geht, werden sich die Zustände noch verschlimmern. Zahlreiche Kreisstraßen weisen Risse und Löcher auf, mit Hinweisschildern und Geschwindigkeitsbegrenzungen werden Autofahrer inzwischen vielfach vor Gefahren gewarnt. Einige FDP-Kreistagsabgeordneten unter Leitung von Fraktions-Chef Hans Reiff absolvierten eine Rundfahrt durchs Kreisgebiet, um sich selbst zu überzeugen, wo dringend Abhilfe geschaffen werden müsse, dies im Bewusstsein, dass die erforderlichen Mittel nicht zu einer kompletten Sanierung zur Verfügung stehen.

An der gefährlichen Kreuzung in Hardtbrücke wurde ein Verkehrsspiegel für abbiegende Fahrzeuge installiert, der auch im Winter nicht mehr beschlagen kann. Foto: Rudolph Greuel Sehr zufrieden zeigte man sich mit dem Baufortschritt der Umgehung Billig, eine Maßnahme, die sich über Jahrzehnte hingezogen hatte. Erfreut war man auch, dass inzwischen in Hardtbrücke im gefährlichen Kreuzungsbereich ein Verkehrsspiegel installiert wurde, der selbst im Winter nicht mehr beschlägt. Für diese Maßnahme hatte sich die FDP beim Baulastträger zuvor stark gemacht. Nach der Rundreise fasste Hans Reiff zusammen: „Es gibt sehr viel zu tun, um die Situation zu verbessern. Wir müssen aber Prioritäten setzen, weil die Mittel für Sanierungen nur beschränkt zur Verfügung stehen.“



