03.12.2010

   MdL Dr. Ingo Wolf Euskirchen, 03.12.2010
„SPD und Grüne fügen den nordrhein-westfälischen Sportvereinen schweren Schaden zu", sagt der sportpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Ingo Wolf. In der Sitzung des Landtags haben SPD und Grüne am 01.12.2010 einen Antrag von CDU und FDP zur Fortführung des Sportvereinsförderprogramms „1000 mal 1000" abgelehnt. Wolf bedauert diese Entscheidung.
"Eine ganze Reihe von Vereinen aus dem Kreis Euskirchen haben in den letzten beiden Jahren von diesem Programm profitiert und konnten wichtige Projekte durchführen. Dies wird jetzt zukünftig nicht mehr möglich sein" erklärt Dr. Wolf.
Als Beispiele aus 2010 seien hier aufgeführt:
- DLRG OG Euskirchen für ein neues Schwimmprojekt für Kinder mit Migrationshintergrund
- Euskirchen TÜRK GENCLIGI für das Projekt "Viehplätzchen-WM"
- DJK Udenbreth e.V. für einen Gesundheitssporttag
- TV Palmersheim 1920 e.V. für ein integratives Projekt mit einem Kindergarten
- Sportfreunde Derkum-Hausweiler-Ottenheim e.V. für die Zusammenarbeit mit offenen Ganztagsschulen und zur Integration von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte.
Sportvereine leisten einen herausragenden Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft. Sport baut Barrieren zwischen den Menschen ab, fördert die Toleranz, den gegenseitigen Respekt und motiviert zu ehrenamtlichem Engagement.
In der Amtszeit von Dr. Wolf als Sportminister, war dieses Programm ins Leben gerufen, um Sportvereinen unbürokratisch Mittel für neue Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und zur Gesundheitsprävention und -förderung zur Verfügung zu stellen. Seit 2010 kommen auch Maßnahmen zur Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Offenen Ganztagsschulen hinzu. „Hierfür wurden über den Landeshaushalt 2009 und 2010 jeweils insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung gestellt. Bislang konnten 2.000 Sportvereine mit jeweils 1000 Euro in ganz NRW unterstützt werden", sagt der Sportexperte.
Wolf: Rot-Grün schadet Vereinssport
Presseerklärung von Dr. Wolf
   MdL Dr. Ingo Wolf Euskirchen, 03.12.2010
„SPD und Grüne fügen den nordrhein-westfälischen Sportvereinen schweren Schaden zu", sagt der sportpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Ingo Wolf. In der Sitzung des Landtags haben SPD und Grüne am 01.12.2010 einen Antrag von CDU und FDP zur Fortführung des Sportvereinsförderprogramms „1000 mal 1000" abgelehnt. Wolf bedauert diese Entscheidung.
"Eine ganze Reihe von Vereinen aus dem Kreis Euskirchen haben in den letzten beiden Jahren von diesem Programm profitiert und konnten wichtige Projekte durchführen. Dies wird jetzt zukünftig nicht mehr möglich sein" erklärt Dr. Wolf.
Als Beispiele aus 2010 seien hier aufgeführt:
- DLRG OG Euskirchen für ein neues Schwimmprojekt für Kinder mit Migrationshintergrund
- Euskirchen TÜRK GENCLIGI für das Projekt "Viehplätzchen-WM"
- DJK Udenbreth e.V. für einen Gesundheitssporttag
- TV Palmersheim 1920 e.V. für ein integratives Projekt mit einem Kindergarten
- Sportfreunde Derkum-Hausweiler-Ottenheim e.V. für die Zusammenarbeit mit offenen Ganztagsschulen und zur Integration von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte.
Sportvereine leisten einen herausragenden Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft. Sport baut Barrieren zwischen den Menschen ab, fördert die Toleranz, den gegenseitigen Respekt und motiviert zu ehrenamtlichem Engagement.
In der Amtszeit von Dr. Wolf als Sportminister, war dieses Programm ins Leben gerufen, um Sportvereinen unbürokratisch Mittel für neue Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und zur Gesundheitsprävention und -förderung zur Verfügung zu stellen. Seit 2010 kommen auch Maßnahmen zur Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Offenen Ganztagsschulen hinzu. „Hierfür wurden über den Landeshaushalt 2009 und 2010 jeweils insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung gestellt. Bislang konnten 2.000 Sportvereine mit jeweils 1000 Euro in ganz NRW unterstützt werden", sagt der Sportexperte.



